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"Kriminalprävention durch Förderung eines gesunden und nachhaltigen Lebensstils junger Menschen"

In diesem Jahr führte WFWP anlässlich der 11. "Konferenz der Vertragsparteien - UN-Übereinkommen zu Transnationaler organisierter Kriminalität“ am 20. Oktober einen Side Event durch, mit dem Thema: Kriminalprävention durch Förderung einesgesunden und nachhaltigenLebensstils junger Menschen"

Seine Exzellenz Herr Solano Ortiz hielt eine einleitende Rede über die Politik, die sein Land verfolgt, um Kinder und Jugendliche zu stärken, um gesund aufzuwachsen: Er betonte die Rolle der Familie und die Bedeutung der Gesellschaft, auch die Familie zu unterstützen, damit sie gut funktionieren kann! (Die vollständige Rede wird in Kürze verfügbar sein!)

DI Michaela Glatzl, Landwirtschaftskammer Österreich und Geschäftsführerin des Verbandes Österreichischer Bäuerinnen, sprach über das Projekt: Green Care und andere Projekte – soziale Innovation für einen lebenswerten ländlichen Raum, die eine Vielzahl von Initiativen fördert, die die Umgebung des Bauernhofs zu einem Kindergarten, Ort für Menschen mit besonderen Bedürfnissen, aber auch für Tagesbetreuung für ältere Menschen oder als Regenerationsort für Menschen mit Burnouts werden lässt. Eine neue Initiative ist ein Hospiz für Kinder. Ein weiterer Bereich ist, Kindern die Herkunft und Produktion von Lebensmitteln näher zu bringen: Dazu werden Workshops in Schulen und Kindergärten abgehalten.

Ein Ziel ist es, vor allem auch junge Frauen zu ermutigen, ihre Zukunft auf dem Land zu finden und Lebensgrundlagen und Arbeitsplätze zu schaffen.

Kürzlich wurde auch ein Programm zur psychologischen Beratung für Menschen auf dem Land eingeführt.

DI Glatzl kam mit einer Kollegin und wir hoffen, dass sie nützliche Kontakte für die Zukunft ihrer Projekte knüpfen konnten.

Die dritte Rednerin war Kirsty Rancier, Jugend-Anlaufstelle des Büros der Vereinten Nationen für Drogen- und Verbrechensbekämpfung (UNODC). Sie berichtete über „Youth Empowerment Accelerator (YEA!) Framework“, eine neue Initiative von UNODC, um junge Menschen aus verschiedenen Nationen und Organisationen zusammen zu holen. Sie lernen sich in Entscheidungsprozesse ein zu bringen und sich für ihre Ideen ein zu setzen. Frau Rancier sucht nach Möglichkeiten, sich mit anderen Jugendorganisationen zu vernetzen!


Frau Jeong Hye Hassinen, Vizepräsidentin von IAYSP - Europa und Naher Osten, erzählte wie sich die Tätigkeit der Organisation, insbesondere die „Peace Designer“ Idee und Initiative positv auf Junge Menschen auswirkt: Es geht dabei einerseits darum Projekte die für die Umgebung/ die Gesellschaft nützlich sind, zu entwickeln; zugleich werden auch Werte wieVerantwortlichkeit, Integrität, Empathie und die Bereitschaft zu helfen, an junge Menschen vermittelt. Dies sind wertvolle Elemente um eine gute Persönlichkeit und einen gesunden Lebensstils zu entwickeln! Frau Hassinen zeigte auf, wie die RISE-Werte (Responsibility- Integrity-Service-Empathy) im "Peace Designer Training" angewendet werden und sowohl die Teilnehmer als auch die Gesellschaft von den daraus resultierenden Projekten profitieren.

Frau Carolyn Handschin-Moser, Direktorin der WFWPI-UN-Büros weltweit, schloss mit einem herzlichen Dankeschön an alle Redner.

Zahlreiche wertvolle Gespräche konnten bei einer kleinen Kaffeejause fortgesetzt werden.



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